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Heike Christina

Life & Business Schamanin

Tief. Transformierend. Achtsam.

Wieso wird man eigentlich Schamanin? Was macht man damit und wer braucht das überhaupt?

Ganz ehrlich, vor 15 Jahren hab ich mich das alles auch gefragt. Ich hatte da echt wenig Ahnung von und wusste damals noch nicht, dass mich das rufen wird.

Aber irgendwann war es so weit und ich konnte dem Ruf nicht mehr länger widerstehen. Immer drängender wurde es und so gab ich mich irgendwann dem Ruf hin. Und ab da fügte sich alles rasend schnell.

Die Themen Tod & Neugeburt, Transformation auf allen Ebenen, Vorleben, Ahnen usw. hat mich schon mein ganzes Leben interessiert. Auch habe ich mich immer schon sehr für alle Wesenheiten begeistert, die viele nicht wahr nehmen.Als Krankenschwester war es eine für mich sehr bereichernde Aufgabe, Menschen in den Tod begleiten zu können. Ihnen die Ruhe zu schenken, die sie in diesem Moment brauchten und einen Halt auch für die Angehörigen, denn für mich war schon immer klar, dass die Seele den Körper verlässt, aber als Seele existent bleibt. Dass viele Seelen sich wieder begegnen und dass der Schmerz bei den Angehörigen im Wesentlichen darin liegt, einen geliebten Menschen nicht mehr, wie gewohnt, um sich zu haben. 

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Doch wenn ich hin und wieder auch auf eine Beerdigung ging, so nahm ich die Seele oft als anwesend wahr. So erging es mir dann auch hin und wieder in meinen Behandlungen in der Praxis, dass hin und wieder eine Seele vorbeikam und ab und an durfte ich eine Nachricht überbringen. Das war für mich zu Beginn tatsächlich gar nicht lustig, sondern machte mir eine unglaubliche Angst. Denn natürlich wollte ich weder permanent als Kanal zur Verfügung stehen, noch wollte ich, dass mich die Menschen für verrückt hielten. Doch es nutzte nichts, Informationen, die da waren, musste ich weitergeben.

Als Heilpraktikerin hatte ich bis zu dem Zeitpunkt schon Ausbildungen in Hypnose, Kinesiologie und energetischer Arbeit absolviert und bis heute sind unzählige dazu gekommen. Was mich bei all den Weiterbildungen immer irritiert hat, war der Faktor, dass es nur einen Weg gibt. Das ist für mich als Generator 3/5 ehrlich gesagt, gar nicht möglich. Es gibt immer verschiedene Wege ans Ziel und die einen eignen sich besser und andere eben weniger gut. So hatte ich im Laufe der Zeit in allen Bereichen meinen eigenen Style.

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"Nur, wenn Du Dich selbst ganz lebst, kommst Du dem Paradies auf Erden täglich einen Schritt näher!"

Heike Christina Jekel

Als ich dann auf meine schamanische Lehrerin stieß, fand ich eine Möglichkeit alles, was ich vorher in vielen verschiedenen Fortbildungen gelernt hatte, zusammen fließen zu lassen. Ich war so glücklich, dass auch sie sehr gerne ausprobierte und alles so wie ich eher pragmatisch betrachtet hat und nicht wirklich notwendiges einfach nicht nutzte. So durfte ich auch von ihr lernen, dass jeder Schamane und natürlich auch jede Schamanin ihre eigenen Tools zur Arbeit empfängt und dass es ganz individuell sein darf. Bis dahin war für mich das Bild des Schamanismus geprägt von jahrelanger Ausbildung irgendwo im Dschungel. Und es war geprägt von vielen langen Zeremonien und irgendwie auch einer Schwere, die ich gar nicht recht benennen konnte. Und so hat es mich in den Monaten der Ausbildung immer mehr begeistert, dass ich das für meine Arbeit nicht so rituell brauche. Ich arbeite sehr viel mental, schon immer – und so ist es auch in meiner schamanischen Arbeit. Aus diesem Grund nenne ich mich auch Meta-Schamanin – denn ich arbeite mit verschiedenen Energiefeldern, kann mich dort einklinken und Informationen abrufen, Heilung hineingeben und so das Hier und Jetzt verändern.

Natürlich kann ich auch Rituale erstellen, wenn ich das Gefühl habe, dass es für mein Gegenüber wichtig ist oder für die Situation, die gelöst werden will. Jedoch ist es eben oftmals nicht notwendig und ich freue mich sehr, dass auch meine Clients das dankbar annehmen. So lebe ich selbst einen sehr pragmatischen Schamanismus, ohne viel Chichi. 

Was ich auch lernen durfte von meiner Lehrerin, ich muss das nicht immer tun und brauche nicht immer als Kanal zu fungieren. Ich habe mich die letzten Jahre zudem intensiv mit Human Design beschäftigt und weiß, das es ein weiterer Schlüssel auf meinem Weg auch zu mir war. Denn mir wurde bewusst, dass ich mit 3 offenen Zentren, die Menschen einfach anders wahrnehmen kann. 

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Ich habe einen offenen Solarplexus, das bedeutet, dass ich mein Gegenüber fühlen kann, mit seinem ganzen Sein, wenn ich das möchte. Zudem habe ich ein offenes Herz-Zentrum, welches mir die Eigenschaft gibt, dass es für mich weder eine Konkurrenz gibt, noch es etwas zu beweisen ist in diesem Leben. Das verschafft meinem Gegenüber einen wertfreien Raum, in dem er einfach sein kann, genauso wie er ist. Zudem habe ich ein offenes Kronen-Zentrum, welches es mir möglich macht Informationen aus den anderen Feldern einfach abzurufen. Diese Informationen bekomme ich durch meine innere Bibliothek geschenkt. Dort bekomme ich notwendige Informationen und Wege gezeigt, die aktuelle Situation in eine Lösung zu bringen.

Zusammen mit meinen fast ausschließlich individuellen Kanälen, bietet meine Empathie die Voraussetzung für Beyond Limitation.


Ich biete Dir mit meinem Heilraum einen geschützten, geerdeten und wertfreien Raum, damit Du Dich entfalten kannst. Hier darf Dein System sich entspannen und zur Ruhe kommen. Ich habe in meinem HD Chart 4x das Hexagram 52 - der Berg mit der höchsten Frequenz der »Kosmischen Stille«  und genau das bin ich für Dich – unaufgeregt. 

Seit 2021 habe ich mit Annina Ritter von Innerananda.de auch eine Facebook-Gruppe für Frauen gegründet, um das Feld für alle Frauen zu öffnen, um auch wieder in der inneren Anbindung zur weiblichen Kraft, den Alltag zu leben.

 

Ich freue mich darauf, auch Dich zu begleiten!

 

Herzensgrüße,

Heike Christina